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wasistlos Bad Füssing Magazin März 2018

Wasistlos - Das Bad Füssing Magazin März 2018: Hier erhalten Sie eine Vorschau, welche Top-Veranstaltungen und Highlights Sie in Bad Füssing 2018 erwarten! Lebensfreude, Körperkultur und Genuss - Das wasistlos Magazin berichtet über aktuelle Themen aus der Thermenregion rund um Bad Füssing, liefert Ihnen Ausflugstipps, tolle Veranstaltungen, Gewinnspiele und gibt Insider-Tipps rund um Kulinarik und Genuss. Auch Kultur- und Kunst-Liebhaber kommen bei interessanten Ausstellungstipps und Hintergründe zur Geschichte der Region auf ihre Kosten. Diesen Monat: Gemeinsam isst man glücklicher - Vorschau auf die Bier-Spezialitäten-Woche in Bad Füssing - Aqua Piano Konzerte 2018 - Das Zeichen für Mord: ein Bad Füssing-Kurzkrimi von Ella W. Anders - Werte und Immobilien im Thermenland - Biergartenevents und Schlager in Maier's Burgwirtschaft - TV-Programm - Gewinnspiel 500,-€ Hotelgutschein u.v.m. cs-inmedia, Fürstenzell

PRUNKSÄLE AUF SCHLOSS

PRUNKSÄLE AUF SCHLOSS NEUBURG Dr. Wilfried Hartleb, Kreisheimatpfleger und ehemaliger Leiter des Kulturreferats im Landkreis Passau, nimmt Sie mit auf eine kultur-historische Reise. Entdecken Sie geschichtlich bedeutsame Kulturgüter im Passauer Land! Festliche Räume auf Schloss Neuburg Auf Schloss Neuburg befinden sich drei repräsentative Festsäle. Der erste Raum wird „Grünes Salettl“ genannt. Er ist überfangen von einem netzartigen Kreuzgratgewölbe mit dekorativen Akanthusbemalungen und plastischen Konsolen. An den Wänden sind Architekturmalereien und illusionistische Ausblicke auf Gartenanlagen zu sehen. Optisch vergrößern sie den Raum und erwecken die vollkommene Illusion, als würde sich der Besucher in einem barocken Garten befinden. Ein Wasser spendender Springbrunnen ist zu sehen. Auf der Brunnenmuschel steht die Statue des Gottes Neptun, der einen Dreizack mit der rechten und ein Horn in der linken Hand hält. Dahinter ist eine über Eck gestellt Heckenarchitektur abgebildet, darüber wölbt sich ein hoher Himmel. Da dieser Sal im 19. Jahrhundert verwüstet war, wurde er im Jahr 1911 von den Restauratoren Rudolf Gedon und Adolf Frey wiederhergestellt, die ihre Namen auch in diesem Saal verewigt haben. Der Rotmarmorsaal wurde in Gänze von dem Münchener Fassmaler Franz Ruedorffer in den Jahren 1910/11 wiederhergestellt. Der Rot- 30

marmorsaal ist eine festlich heitere Halle. Der fantastische Raumeindruck wird bestimmt von einem Sterngewölbe aus farbig bemalten Terrakottarippen. Die Gestaltungselemente an den Wänden bilden fantasievolle Bilderfriese in Terrakottadekor. In das Gliederungssystem der Terrakottaelemente sind polierte Marmorplatten eingelassen. Die Terrakottaelemente bestehen aus Fabelwesen. Man erkennt Drachenköpfe, delfinartige Fischleiber, Blattvoluten und Pilze. Der blaugrundige breite Fries zeigt über jedem Wandfeld eine Vase mit einem Paar keulenschwingender Tritonen. Der Rotmarmorsaal öffnet sich in den Weißmarmorsaal mit einer Tür. Dieser Saal besitzt ein ziegelgemauertes Spiegelgewölbe, in das Stichkappen einschneiden. Der Raum besaß ursprünglich an den Wänden eine Verkleidung aus weißem Marmor und Sitzbänke aus dem gleichen Material. Der offene Kamin aus rotem Halleiner Marmor ist mit seinen flachen Arabesken wichtiger Schmuckträger des Weißmarmorsaales. 31

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