Aufrufe
vor 2 Jahren

wasistlos badfüssing magazin September 2017

  • Text
  • Tagesschau
  • Wetter
  • Bundestagswahl
  • Parteien
  • Regionalprogramm
  • Kurhaus
  • Rundschau
  • Kurallee
  • September
  • Arte
Wasistlos - Das Bad Füssing Magazin September 2017: Hier erhalten Sie eine Vorschau, welche Top-Veranstaltungen und Highlights Sie in Bad Füssing 2017 erwarten! Lebensfreude, Körperkultur und Genuss - Das wasistlos Magazin berichtet über aktuelle Themen aus der Thermenregion rund um Bad Füssing, liefert Ihnen Ausflugstipps, tolle Veranstaltungen, Gewinnspiele und gibt Insider-Tipps rund um Kulinarik und Genuss. Auch Kultur- und Kunst-Liebhaber kommen bei interessanten Ausstellungstipps und Hintergründe zur Geschichte der Region auf ihre Kosten. Diesen Monat: vorgestellt: das 18. Kulturfestival - ein neuer Krimi von Ella W. Anders - Tag der Reha 2017 - Gemeinsam isst man glücklicher - Auf den Spuren von Johann Baptist Modler: Kloster Aldersbach - Aqua Piano 2017 - Biergartenevents und Schlager in Maier's Burgwirtschaft - TV-Programm - Gewinnspiel 500,-€ Hotelgutschein u.v.m. remark marketing + medien

Die Mumie Keiner spielt

Die Mumie Keiner spielt Schlagzeug leidenschaftlicher, keiner steppt, singt und grillt besser ...und keiner betrügt seine Ehefrau öfter als Edgar Elias Schmied. Seine Frau kannte nur die ersten vier Eigenschaften. Die letztere konnte er immer verschleiern. Bis jetzt. Dann kam sie ihm auf die Schliche: Eddi, wie ihn seine Ehefrau liebevoll nannte, hatte die Dachrinne am Haus seiner heimlichen Geliebten gereinigt und sich dabei übernommen. Die Rückenmuskulatur war überdehnt, sein linkes Bein überlastet und der rechte Arm überdreht. Er schleppte sich zum Hausarzt und überzeugte ihn, dass nur noch eine Badekur helfen kann. So kam es, dass die arglose Susi für ihren Edgar im Sanatorium Wiesenhain buchte, und ihm traurig nachwinkte, als er zwei Tage später im Kleinbus der Fahrdienste H. Peter in das Rottal entschwand. Die kinderlose, äußerst hübsche 41-jährige Susi blieb in Regensburg allein zurück und stellte sich die bange Frage, ob ihr Eddi jemals wieder so genesen würde, dass er die am eigenen Haus dringend notwendig gewordenen Reparaturen ausführen kann. »Eher nein,« fand sie besorgt, »und seine Kur wäre dann für die Katz«. Susi liebte ihren Eddi vom ganzen Herzen und das bedeutete in diesem speziellen Fall, dass sie sich selbst aufopfern muss. Und zwar noch ehe er seine Kur beendet hat. Denn wäre Eddi wieder daheim, würde er - glaubte Susi - mit Sicherheit niemals zulassen, dass sich seine körperlich zart gebaute Frau mit Männerarbeit abrackert. Schon am nächsten Morgen wurde die Farbe für den Außenanstrich der Garage geliefert und die Arbeit begann. Um 20 Uhr hatte sie das Tagespensum geschafft. Mit gekrümmten Rücken tappte sie in die Badewanne und dort ereilte sie Eddis hastiger Anruf: »Hey Schatz, ich denke, dass die Therme genau das Richtige für mich ist. Die sind hier aber sehr streng. Wir müssen psychisch abschalten und sollen deshalb wenig telefonieren. Besuchen soll man uns auch nicht. Bitte rufe mich nicht an. Ich melde mich gelegentlich selbst. Ich liebe dich! Tschau, Süße.« Noch ehe Susi den Mund auftun konnte, war das einseitige Telefonat beendet und sie legte das Smartphone enttäuscht zur Seite. Selbstverständlich brachte sie Verständnis für diese Kur-Maßnahme auf. Und wenn sie mit ihrem Eddi vier Wochen lang wenig Kontakt hat, geht das in Ordnung. Bestimmt vermisst er sie jetzt schon sehr schmerzlich. Was er wohl sagen wird, wenn er die neu gestrichene Garage sieht? Und den exakten Schnitt an der langen Hecke, der für morgen geplant ist? Und die neuen Rosen, die übermorgen geliefert werden? Er wird mächtig stolz sein auf seine Frau. Dessen war sie sich sicher. Drei Tage später war Susi am Ende ihrer Kraft und es war fast zu erwarten, dass sie beim Reinigen der eigenen Dachrinne von der Leiter fallen wird. Ein Passant hatte ihren Schrei von der Straße aus gehört und war ihr zu Hilfe geeilt. Nun lag sie mit gebrochenem linken Unterschenkel und einem Trümmerbruch der linken Hand im OP der Unfallchirurgie und man war soeben dabei, auf ihrem kahlgeschorenen Schädel die Platzwunden zu nähen und ihr wegen des gebrochenen Nasenbeins und des verschobenen Unterkiefers einen umfangreichen Gesichtsverband anzulegen. Zur Unkenntlichkeit verbandagiert übte sie acht Tage auf der Station das Gehen mit Krücken und die Nahrungsaufnahme über Strohhalm. Dann entschieden die Ärzte, sie zur »Reha« in ein Sanatorium zu verlegen. Der Hausarzt sah es als sinnvoll an, die Patientin in jener Krankenanstalt unterzubringen, in welcher bereits der ahnungslose Ehemann kurt... So brachte man auch Susi in das Bäder-Dreieck. Um 18 Uhr traf sie mit dem Krankentransport im Sanatorium ein und dort hatte soeben die neue Praktikantin den Abenddienst an der Rezeption übernommen. Susi murmelte unter dem Gesichtsverband etwas undeutlich »Susanne Schmied«. Die Mitarbeiterin des Hauses warf keinen Blick auf die vor ihr liegende Krankenakte, tippte in den Computer als Neuzugang »Anne Schmitt«.....und ein neuer Lebensabschnitt begann. Während Susi auf die Krücken gestützt darauf wartete, mit dem Gepäck in ihr Zimmer gebracht zu werden, gingen permanent Patienten an ihr vorbei. Einige grüßten mitleidig oder neugierig, andere übersahen sie geflissentlich und dann - dann kam Edgar! Er war voller Elan und von seinen Beschwerden wundersam genesen. Susi wollte ihm überglücklich entgegen humpeln. Aber zwei andere Frauen waren schneller, hakten sich vertraut bei ihm unter und im Gleichschritt gingen sie auf Susi zu. Einen Meter vor ihr stoppte das Trio, kringelte sich vor Lachen und Edgar spottete: »Ja, wie sehen Sie denn aus? Hat Sie Ihr Mann so zugerichtet?« Dann gingen sie weiter und Susi hörte ihren Eddi spotten: »Diese Mumie kommt aus Luxor. Sie ist im Tal der Könige einem Pharaonengrab entwichen.« Susi versagte das gesunde Bein. Sie ließ sich auf die nahe Ledercouch sinken und begann vor Schreck zu weinen. Ein sehr besonnen wirkender, ziemlich gut aussehender Mann reichte ihr sein Taschentuch und setzte sich neben sie. »Beruhigen Sie sich und wünschen Sie ihm nichts Böses. Dieser Typ sorgt ganz von selbst für die Revanche des Schicksals.« Susi blickte dankbar auf. Und als wenige Minuten später die Nachtschwester kam und Susi in das Zimmer führen wollte, hörte sie den Fremden sagen: »Frau Bischof, an meinem Tisch im Speisesaal ist ein Sitzplatz frei. Könnten Sie es bitte so einrichten, dass diese Patientin neben mir sitzt? Ich würde mich gern um sie kümmern.« Edgar kehrte um 22 Uhr vom Tanzen zurück und blieb nachdenklich im Foyer stehen. »Die heute eingecheckte Mumie kommt mir seltsam vertraut vor«, sagte er zur jungen Frau an der Rezeption. »Könnten Sie mir den Namen verraten?« Die eifrige Angestellte warf einen Blick auf den Bildschirm und antwortete: »Aber natürlich. Das ist Anne Schmitt«. Edgar war beruhigt: »Die kenne ich bestimmt nicht.« Am nächsten Morgen fand die Arzt-Visite statt und Susi fragte: »Sind Besuche und Telefonieren erlaubt?« Der gemütlich wirkende Chefarzt lachte: »So etwas hat man mich noch nie gefragt. Sie sind doch nicht im Gefängnis.« »Edgar!«, wütete Susi in Gedanken. »Du Lump! Du wolltest nicht gestört werden. Und nur du trägst die Schuld an meinem Unfall. Zum Glück erkennst du Ein Schicksalsschlag wie im Krimi mich nicht. Aber ich kann dich im Auge behalten. Und dann wirst du was erleben!« Inzwischen hatte man an der Rezeption den Fehler in der Patientenkartei bemerkt und behoben. Susi war wieder Susanne Schmied und saß bei jeder Gelegenheit neben diesem angenehmen Mann. Sie hatten sich einander vorgestellt und nannten sich »Andreas« und »Susanne«. Er begleitete sie zu den Behandlungen und zum Verbandwechsel, trainierte mit ihr die linke Hand und das Bein und jeden Nachmittag schob er sie im Rollstuhl durch den Kurpark. Wieder einmal saß Edgar im Park dieser bandagierten, unästhetischen Frau gegenüber, die ihn mit eisigen Augen zu beobachten schien, und schüttelte ein ungutes Gefühl ab. Seine Favoritin klebte an ihm und er langweilte sich tödlich. Gedanklich befasste er sich mit der Absicht, sie gegen eine neue Flamme zu tauschen. Und wie handelt der smarte Profi in so einem Fall? »Er bricht einen Streit vom Zaun«, antwortete sein starkes Ego. Eddi erhob sich und blaffte seine Begleiterin an: »Geh mir aus den Augen! Ich bin es leid mit anzusehen, wie du den Handlanger dieser Vogelscheuche anschmachtest.« Noch in der Ferne hörte Eddi das Geschrei der Verlassenen. Es war ihm egal. Solange Susi nichts erfuhr war alles in trockenen Tüchern. Ach ja, seine Susi. Unvermittelt blieb er stehen und mailte: »Mein Schatz, Du fehlst mir so sehr. Ich freue mich auf den Moment, in dem ich Dich wieder in die Arme schließen kann. Dein Dich immer liebender Eddi.« Kurz vor Mitternacht klickte die Antwort: »Ach Eddi, ich freue mich noch mehr als Du auf das Ende der Kur. Eine Riesenüberraschung wartet auf Dich, mein Liebster!!« Aber zunächst wartete auf ihn der neue Kurschatten. Eddy plantschte und scherzte mit der Neuen ganz besonders gern in der Nähe der Vermummten. Es machte ihm Spaß, sich vor ihr auszutoben. So vergingen die Tage und Nächte wie im Flug. Bei Edgars Abschied von der Untröstlichen stand auch die »Mumie« am Parkplatz. Ihre Kur war in jeder Hinsicht erfolgreich verlaufen. Die Verbände am Unterschenkel und der Hand waren weg und ihr kurzer Rock zeigte auffallend hübsche Beine. »So schön wie die von Susi«, seufzte Edgar mit Kennerblick und schwang sich in den Bus. Er warf noch einen letzten Blick aus dem Fenster und stellte fest, dass sie guter Dinge war und sehr vertraut die rechte Hand ihres »Pflegers« hielt, der Edgar mit der linken schmunzelnd nachwinkte. Zwei Stunden später öffnete Eddi sein Gartentor. Die gute Susi! Das ist wohl ihre angekündigte Überraschung. Die Garage war gestrichen, die Hecke exakt geschnitten und an der Einfahrt blühten Rosen. Nur die herabhängende Regenrinne am Haus und die darunter liegende Leiter passten nicht in das Bild. Und wo war die »Süße«? Ihre Abwesenheit verstimmte ihn. Er hatte ihr doch ausdrücklich die Uhrzeit seiner Rückkunft gemailt. Dennoch war nichts für seinen Empfang vorbereitet. Gegen Abend trieb ihn ein wenig die Sorge um. Nervös rief er u.a. auch den Hausarzt an und nach einer Minute war Eddi im Bilde. Er sprang in sein Cabrio und raste zurück in den Kurort. Aber Susanne 6

von Ella W. Anders Schmied war nicht mehr da. Sie war mit ihrem ständigen Begleiter, nämlich dem inkognito kurenden Chirurgen Dr. Andreas Schönermann und unbekanntem Ziel abgereist. Edgar fuhr gebrochen nach Hause. Er wälzte sich im Ehebett einsam und schlaflos hin und her. Bei der Erkenntnis, dass Susi seine Ausschweifungen hautnah miterlebt hat und seinen Spott ertragen musste, stülpte er das Kopfkissen voller Scham über sein Gesicht. Dann sah er im Geiste seine Frau in den Armen dieses gut aussehenden anderen Mannes und wie sich dieser so liebevoll um sie gekümmert hat. Eddi japste nach Luft, warf das Kissen von sich und schluchzte laut in die Nacht. Er wollte und konnte seine Susi nicht aufgeben. Aber halt! War er denn nicht der Mann mit den Multi-Talenten? Er könnte doch eine geniale Strategie entwickeln und seine Frau zurück erobern. Aber der Fall war schwierig. Sehr schwierig sogar. Da mischte sich erneut sein Ego ein. Es flüsterte: »Mach ihr eine Riesenfreude! Renoviere endlich die Hausfassade und beginne mit der Dachrinne!« Die Idee war gut. Und schon erklangen am nächsten Morgen Geräusche wie am Bau. Da gab es ein Hämmern und Klopfen, ein Sägen und.....Krachen! Die Leiter, mit Eddi auf der Spitze, schlingerte. Dann durchbrach ein markerschütternder Schrei die Schallmauer. In der plastischen Chirurgie kam er zu sich. Die Stimme des in OP-Kleidung gehüllten Arztes kam ihm bekannt vor. Er beugte sich zu Edgar hinab und betrachtete ihn erstaunt. Dann leuchteten seine Augen spöttisch auf und hinter dem Mundschutz witzelte er: »So trifft man sich wieder. Aber wie sehen Sie denn aus? Hat Sie Ihre Frau so zugerichtet?« Der Anästhesist stichelte an Eddis Venen und eine Schwester fragte: »Wer ist denn der Ärmste? Wo kommt er her?« Der Chirurg antwortete: »Er kommt aus Luxor. Aus dem Tal der Könige. Und wenn ich mit ihm fertig bin, hält er sich selbst für die Mumie von Ramses II.« Da schloss der nun alleinstehende Edgar die Augen. Auch vor den Frauen. Zwar nicht für immer; aber für lange Zeit. Ende Rätselauflösung In der Juli-Ausgabe von wasistlos konnten Sie raten, wer der Racheengel in der Geschichte "Der sündige Nachbar" von Ella W. Anders ist. Hier nun die Auflösung! Hätten Sie's geahnt? ...Nach weiteren Monaten wurden alle Ermittlungen ergebnislos eingestellt und Anna-Bella war in den Kreis der betuchten Witwen aufgenommen. Aber davor war ein Aufruf in der Sendung XY ergangen. Die Nachbarin Wilma hatte im bequemen Relax-Sessel Platz genommen, eine kuschelige Decke übergeworfen und ahnungslos die Sendung verfolgt. Was sie aber nun völlig unvorbereitet über den Tod des Geliebten und vom Tatort Karwendel erfuhr, gab ihrem traurigen, verletzten Herzen den Rest. Mit Blaulicht jagte man in das Krankenhaus Rotthalmünster. Doch kaum angekommen, gab Wilma den Geist auf und dieser stand kurz darauf dem sündigen Nachbarn im Nirwana gegenüber. »Wer war es mein Schatz?«, rief sie erschüttert. »Wer hat diese grauenvolle Tat an dir begangen? War es Anna Bella?« Schofel schüttelte das feuerrote und von Schweiß triefende Haupt: »Weder Anna Bella noch Vera oder Edelgunde. Auch nicht Helene und Renate und schon gar nicht die wilde Amalia.« »Ja zum Teufel, mit wie vielen Frauen hast du mich denn betrogen und wer war es dann?« »Es war Edelgundes zur Gewalt neigender Koch, der es satt hatte, mich jeden Sonntag-Mittag kulinarisch zu verwöhnen. Er hatte Anna-Bella über mich ausgefragt, die mich – wie ich jetzt weiß – gestalkt hat und immer über alles im Bilde war. Sie hatte seine Absicht geahnt. Ihr von mir entwendetes Aluminium Mountainbike hat sie ihm unterschwellig und tränenreich ganz besonders ans Herz gelegt.« Wilma umschlang verzeihend Schofels Hals, aber er wich zurück. Es war zu spät für sie. Viel zu spät! Denn sogar drüben, und trotz der dort herrschenden unangenehm hohen Temperatur, hatte Schofel eine neue Flamme aufgegabelt ...und war schon wieder nicht mehr allein. -Ende Unter allen Einsendern wurde Elke B. aus Bad Füssing als Gewinnern des 100-€ Gutschein von Holzapfels Gourmet-Restaurant "Glockenturm" gezogen. Wir gratulieren herzlich! ALT Ella W. Anders schreibt Krimis, die in Niederbayern spielen. Ihre Geschichten und Figuren sind frei erfunden, lediglich der Raum ihrer Geschichten lehnt sich an die Realität an. Ihre Krimis haben einen skurrilen, lustigen und phantasievollen Humor, blutrünstige Schilderungen werden vermieden. Vielmehr steht die Unterhaltung im Mittelpunkt ihrer Werke. Ihr erstes Buch „Austanzt“ ist im November 2016 beim Spielberg Verlag erschienen und an folgenden Stellen in Bad Füssing erhältlich: Kaufhaus Geml, Kurallee 16, (08531)2865 oder Thermen-Insel in der Therme 1. Tel. 08531 978706. Oder online: unter amazon.de

wasistlos badfüssing magazin 2018

wasistlos Bad Füssing Magazin Februar 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin März 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin April 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin Mai 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin Juni 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin Juli 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin August 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin September 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin Oktober 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin November 2018
wasistlos Bad Füssing Magazin Dezember 2018/Januar 2019

wasistlos badfüssing magazin 2017

wasistlos Bad Füssing Magazin Dez 17/Jan 18
wasistlos Bad Füssing-Magazin November 2017
wasistlos badfüssing magazin Oktober 2017
wasistlos badfüssing magazin September 2017
wasistlos bad fuessing magazin Juli 2017
wasistlos bad fuessing magazin Juni 2017
wasistlos badfüssing magazin Mai 2017
wasistlos badfüssing magazin April 2017
wasistlos badfüssing magazin März 2017
© 2018 by CS-Inmedia - Fürstenzell | powered by typo3